„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.“ (Zitat Albert Einstein, 1949).

Seit einer Publikation des angeblichen Einstein-Zitats mit konkreter Jahresangabe in der Zeitschrift „The Irish Beekeeper“ im Jahre 1966, kursieren diese Worte in unzähligen Artikeln. Sie unterstreichen die Bedeutung von Honigbienen und Wildbienen für unser Ökosystem besonders bildhaft. Sie fängt bei der Symbiose der Bienen mit der Pflanzenwelt an: Bienen brauchen den Nektar der Pflanze als Nahrung zum Überleben – Pflanzen brauchen einen Bestäuber, um ihre Pollen zu verbreiten und sich so zu vermehren.